Kulturatlas : Amrum


LancewadPlan Schleswig-Holstein
Historische Landschaftscharakterisierung
Amrum
Karten
 
1. Überblick
2. Geologie und Geographie
3. Landschafts- und Besiedlungsgeschichte
4. Aktuelle Entwicklung und Planung
5. Gesetzliche Aspekte und Raumplanung
6. Anfälligkeiten
7. Möglichkeiten
8. Quellen
 
1. Überblick
 
Name der Landschaftseinheit:
 
Amrum
Grenzen:
Insel in Nordfriesland, benachbarte Landschaften sind Sylt, Föhr und die Halligen
 
Größe:
20,5 km2, 9,8 km von Süd nach Nord, 6,5 km von Ost nach West
 
Ort/Lage – Karte
Insel im Nordwesten von Nordfriesland, Schleswig-Holstein, Deutschland
 
Beziehungen/Ähnlichkeiten mit anderen Landschaften:
Haufendörfer wie auf Föhr und auf der Festlandgeest
Historische Bauernhäuser und Wohnhäuser wie auf Föhr, Sylt
Flurformen mit niedrigen Erdwällen wie auf Föhr
Heideland, Grabhügel und megalithische Gräber wie auf Föhr, Sylt und der Festlandgeest
Kurortarchitektur wie auf Sylt, Wyk auf Föhr
Vogelkojen wie auf Pellworm, Sylt, Föhr
Holländische Windmühlen wie in Nordfriesland, Dithmarschen, Friesland
 
Charakteristische Elemente und Einheiten:
 
Grabhügel und megalithische Gräber, Hochmittelalterliche Ackerfluren unter den Dünen
Haufendörfer mit von Erdwällen begrenzten Fluren
Uthlandfriesische Bauernhäuser mit Friesenwällen
Mittelalterliche Kirche
Neuzeitliche Kur- und Bäderarchitektur
Heideland
Vogelkojen
 
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2. Geologie und Geographie
2.1. Allgemein
Die Insel Amrum ist die kleinste der drei Geestinseln Sylt, Amrum und Föhr im Wattenmeer Schleswig-Holsteins. Sie befindet sich südlich von Sylt. Amrum und Sylt beschreiben die westliche Grenze des Wattenmeergebietes in Nordfriesland. Ihre Küsten im Westen bilden seit dem frühen Mittelalter eine geschlossene Küstenlinie vor dem Wattenmeer Nordfrieslands. Amrums Moränenkern, der sich halbmondförmig vom Norden nach Süden erstreckt, gehört als Überrest der Moränen der Gletscher der Saaleeiszeit zu den ältesten Teilen der Wattenmeerregion und stellt den größten Anteil der jetzigen Insel, neben den weitläufigen Dünen im Westen und den kleinen Marschlandgebieten östlich der nördlichen Spitze und im Süden. In ungefähr 150 Jahren hat sich die Sandbank Kniepsand, die sich zuvor im Meer westlich der Insel befand, schrittweise mit den Dünen der Insel vereint und bildet somit einen der breitesten Strände Europas. Dieses große, wüstenartige Gebiet mit Dünen bis zu einer Höhe von 32 Metern hatte sich unter dem Einfluss von Wind und Meer ständig verändert und bewegte sich weiter nach Osten, bis Pflanzungen dieser Wanderung Einhalt geboten. Unter den Dünen verbirgt sich ein Reichtum an wohl konservierten vor- und frühgeschichtlichen Siedlungen und Gräbern, die stellenweise frei geweht werden.
 
2.2 Gegenwärtiges Landschaftsbild
Vier verschiedene Landschaftszonen, die ungefähr der halbmondartigen Form der Insel folgen, können auf Amrum unterschieden werden. Die westliche und südliche Grenze zur Nordsee wird durch den weiten Strand des Kniepsands gekennzeichnet, der keine Bauwerke aufweist und im Winter häufig überschwemmt wird. Im Osten folgt eine Vielfalt verschiedener, meist mit Vegetation bedeckter Dünenausprägungen mit sumpfigen Senken. Eine Waldzone, die auf ehemaligem Heideland angepflanzt wurde, begrenzt die Ausdehnung der Dünen nach Osten und reicht an einigen Stellen bis in die Dünen hinein. Der bewohnte Teil der Insel liegt im Osten mit wenigen Haufendörfern und offenem Land, das zum großen Teil als Pferdeweide und für etwas Landwirtschaft genutzt wird. Diese zumeist baumlose Weidelandschaft wird durch parallele, geradlinige Streifenflure in Ost-West-Ausrichtung gekennzeichnet. Grabhügel sind in diesen Bereichen weithin sichtbar. Besonders um die Dörfer Nebel in der Mitte der Insel und Norddorf im Norden befinden sich größere Areale mit modernen Wohnhäusern, die bis in den Wald hineinreichen. Die Gebäude sind gewöhnlich in einem niedrigen, traditionellen Stil und im Bäderstil erbaut, während die historischen Windmühlen und die Kirche als Sehenswürdigkeiten herausstechen. Wittdün weist viele mehrstöckige Bauten der Bäderarchitektur, aber auch in modernen Stilen auf. Wenige einzelne Höfe und einige größere Gebäudekomplexe wie Sanatorien befinden sich zwischen den Dörfern und in den Dünen. Die kleinen, offenen und baumlosen Marschgebiete sind von geradlinigen Drainagegräben und mäandrierenden Reste von Prielen durchlaufen. Die Insel wird von ausgedehnten Wattenmeerflächen im Osten als einem fünften Landschaftstyp gesäumt, die Amrum mit Föhr verbinden.
 
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3. Landschafts- und Besiedlungsgeschichte
3.1 Vor- und Frühgeschichte, Mittelalter
Die früheste Besiedlung kann man bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Sie wird durch die Jahrhunderte belegt von Megalithgräbern, zahlreichen Hügelgräbern und Hügelgräberfeldern, Siedlungen und mittelalterlichen Feldern, die vielfach unter den Dünen erhalten geblieben sind. So konzentrieren sich etwa im Düüwdääl bei Norddorf eisenzeitliche Relikte wie etwa Wallanlagen. V. a. die zahlreichen Grabhügel bildeten oft von weitem sichtbare Landmarken, wie die Hügel von Klafhuuch bei Süddorf, Eesenhuuch bei Steenodde und Heeshuuch bei Nebel. Heideland entstand auf übersandeten Flächen östlich der Dünen. Die angepasste wirtschaftliche Nutzung durch Abplaggen zur Anreicherung nährstoffarmer Böden und später von Brennmaterial und eine fortlaufende Beweidung haben diesen Landschaftstypus über Jahrhunderte erhalten. Sehr interessant sind Reste von Wällen unbekannter Zeitstellung wie der Krümwaal bei Süddorf, der Hiadwall südlich von Norddorf oder der mutmaßliche Deich Auergruftswall nördlich von Norddorf. Neben Ackerfluren und Wällen ist das beeindruckendste mittelalterliche Relikt die romanische Kirche St. Clemens in Nebel, die im 13. Jahrhundert als Backsteinbau errichtet und die durch einen Glockenturm im Jahr 1908 erweitert wurde.
 
Das historische Erdwerk Krümwal bei Süddorf.
Das historische Erdwerk Krümwal bei Süddorf.
 
3.2. Frühe Neuzeit
Die ursprüngliche Siedlungsstruktur von wenigen Dörfern, die nur locker um ein Zentrum, wie z.B. in Nebel, herumgebaut wurden, ist heutzutage noch teilweise sichtbar. Eine bedeutende Anzahl intakter Bauernhäuser im uthlandfriesischen Stil des 17. und 18. Jahrhunderts, der typisch für Nordfriesland ist, befinden sich in Nebel und Süddorf. Während des 17. und 18. Jahrhunderts heuerten viele Inselbewohner auf Walfang- und Handelsschiffen aus Hamburg an und erlangten so einigen Wohlstand, den sie in repräsentativen, traditionellen Friesenhäusern anlegten. Das Kapitänshaus „Öömrang Hüs“ in Nebel, erbaut im Jahr 1736, wird heute als Museum genutzt. Der Küstenhandel mit kleinen lokalen Schiffen und der Austernfang, der von Steenodde aus bis 1910 betrieben wurde, waren andere Einkommensquellen. Viele Grabplatten der Seefahrer aus dem sog. Goldenen Zeitalter sind noch heute auf dem Friedhof zu finden. Die älteste holländische Windmühle Nordfrieslands steht in Nebel. Sie wurde im 18. Jahrhundert errichtet und dient heute als Museum. Die konstante Wanderung der Dünen nach Osten wurde ab dem Ende des 18. Jahrhunderts gestoppt, nachdem durch die dänische Regierung mit Pflanzungen auf den Dünen begonnen wurde. Zur selben Zeit endete die traditionelle, gemeinschaftliche Nutzung des Weidelands durch die Aufteilung der Allmende in Privatland unter den Bauern im Zuge der Verkoppelung, was zur Intensivierung der Landwirtschaft in den folgenden Jahrzehnten beitrug.
 
3.3 Neuzeit
Seitdem die Insel 1864 ein Teil Preußens und infolgedessen auch des neuen deutschen Staates wurde, begannen erste Aufforstungen, die besonders noch  einmal nach dem Zweiten Weltkrieg intensiviert wurden. So wurde der Großteil des Heidelands umgebrochen und in Baumpflanzungen umgewandelt. Der Waldgürtel, der die Dünen vom dem Rest der Insel trennt, ist Ergebnis dieser Maßnahmen. Der Entenfang wurde seit Mitte des 19. Jh. in großem Umfang mit Hilfe der zwei noch gut erhaltenen Vogelkojen betrieben, also mit Fangreusen ausgestatteten und Baum umstandenen künstlichen Teichen.
Viele typische Wohnhäuser dieser Jahrzehnte, aus Ziegelsteinen erbaut und mit Reetdächern versehen, lehnen sich an den traditionellen Stil an. Man findet sie vor allem in Norddorf und Nebel. Wittdün wurde erst 1890 als Kurort gegründet und einige Gebäude aus dieser Zeit in der so genannten Bäderarchitektur, typisch für Kurorte insbesondere an der Ostseeküste, sind noch erhalten. Kurorte dieser Art existierten bereits früher z. B. auf Föhr und Sylt. Der bemerkenswerte Leuchtturm von 1875 füllte schließlich eine Lücke zwischen den Navigationspunkten der Meeresküste.
 
Wald und Flurform südlich von Nebel.
Wald und Flurform südlich von Nebel.
 
Eine besonders für den Transport der Touristen geschaffene Zugverbindung zwischen den Dörfern, die Inselbahn, existierte von 1893 bis 1939. Sie begann mit einer Strecke zwischen Wittdün und dem Kniepsand. Eine neue Straße und starkes Versanden des durch die Dünen führenden Gleises setzte dem Zugverkehr ein Ende.
Eine Lücke innerhalb des schützenden Dünengürtels in Risum, nördlich von Norddorf, führte zu ständigen Überschwemmungen und wurde 1917 mit einem Damm geschlossen. Das aufgelandete Marschland östlich des Damms wurde etwa 15 Jahre später eingedeicht, ebenso wie die Marsch zwischen Wittdün und Steenodde.
Im späten 20. Jahrhundert stieg die Anzahl der Häuser, v.a. von Zweitwohnsitzen, dramatisch an und führte zu untypischen, flächigen Besiedlungsstrukturen in Westerheide und südlich von Norddorf. Die Dünen sind heutzutage größtenteils Naturschutzgebiet und werden lediglich von Bohlenwegen durchzogen.
 
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4. Aktuelle Entwicklung und Planung
4.1. Landnutzung
Landwirtschaft spielt aufgrund der kleinen Gebiete ackerfähigen Landes mit vergleichsweise minderer Bodenqualität und den sehr kleinen Marschflächen im Osten, wie auf Sylt, nur eine geringe Rolle in der Wirtschaft der Inseln. Die Bedeutung nimmt weiter ab. Das Land wird zudem oft als Koppel für Ponies genutzt. Ackerbau und Viehzucht wurden jüngst an manchen Stellen auch wieder intensiviert. Es gibt Versuche, die Salzmarschen als Weideland zu nutzen. Nur ein Fischer ist von diesem einst wichtigen lokalen Gewerbe übrig geblieben. Bedeutender ist der Naturschutz auf der Insel. So rühmt sich die Insel seiner weitläufigen Dünen, der größten Sandbank in der Region, der Teile des erhalten gebliebenen Heidelands sowie der modernen Wälder. Aufgrund dessen hat Amrum eine hohe Dichte an Biotopen und Schutzgebieten.
 
4.2 Siedlungsentwicklung
Die traditionelle Siedlungsstruktur ist durch neue Baugebiete undeutlich geworden. Da die Region Ordnungsraum für Tourismus und Erholung ist, können touristische Neubauten nur in ausgewiesenen Gebieten errichtet werden und müssen mit anderen Maßnahmen, die touristisch relevante Aspekte, wie z.B. die Landschaft betreffen, koordiniert werden. Häuser außerhalb von Wittdün haben üblicherweise nicht mehr als zwei Stockwerke. Die Wirtschaft der Insel ist zu einem höheren Grad vom Tourismus abhängig als andere Teile Schleswig-Holsteins. Ein Golfplatz zwischen Nebel und Steenodde ist daher in der Planung. Die Touristenzahlen sind hier jedoch insgesamt rückläufig
 
4.3 Industrie und Energie
Es gibt weder Industrie noch Windkraftanlagen auf Amrum.
 
4.4 Infrastruktur
Die Insel kann nur über eine Fähre erreicht werden. Der Hafen von Wittdün bietet eine von den Gezeiten unabhängige Verbindung über Wyk auf Föhr nach Dagebüll in der Bökingharde. Die wenigen Straßen sind schmal und müssen von Autos und Fahrradfahrern gemeinsam genutzt werden. Wanderer haben einige eigene Pfade. Hohe Parkgebühren in Dagebüll fördern den steigenden Autotransfer zur Insel.
 
 
5. Gesetzliche Aspekte und Raumplanung
Alle wichtigen Denkmale sind geschützt. Die Insel besitzt zwei große Naturschutzgebiete (Dünen und nördliche Spitze) und ist in ihrer Gesamtheit Landschaftsschutzgebiet. Andere Gebiete wie das Heideland oder die Strandwiesen bieten die Voraussetzungen zur Ausweitung als Naturschutzgebiet. Das NSG Amrumer Dünen wurde aufgrund der RAMSAR-Konvention als international wichtiges Feuchtgebiet eingestuft. Der Kniepsand und das Kliff bei Steenodde sind als Geotope eingetragen. Der Naturschutz zielt auf eine weitere Integration der Landwirtschaft und unterstützt extensive Viehzucht und Vertragsnaturschutz. Das Tourismuskonzept für Nordfriesland fördert eine umweltverträgliche Entwicklung in diesem Sektor. Eine Verbesserung von Landschaft bezogenem Tourismus mit Reiten, Rad fahren und Wandern wird vom Landschaftsplan empfohlen.
 
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6. Anfälligkeiten
Viele prähistorische Denkmäler, v.a. Grabhügel, wurden eingeebnet, manche befinden sich auch heute noch unter dem Pflug und werden so allmählich abgetragen. Es gibt immer noch Möglichkeiten zur Ausweisung von neuen Baugebieten für Zweitwohnungen. Auch die Forderung nach weiteren touristisch nutzbaren Gebäuden, wie auch nach Neubaugebieten für die Einwohner der Insel, übt Druck auf die bereits recht zersiedelte Landschaft aus.
 
7. Möglichkeiten
Viele historische Gebäude existieren noch und weisen einen hohen Anteil der originalen Bausubstanz auf. Die Insel hat noch ein reiches archäologisches Erbe v.a. aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit. Der Waldgürtel gibt Amrum eine einzigartige Erscheinung und ein besonderes Charakteristikum unter den Inseln Schleswig-Holsteins. Der historische Reichtum der Insel, v.a. die prähistorischen Schätze, können in größerem Umfang in den Tourismus integriert werden. Vor allem Natur bezogene Aktivitäten wie Wandern, Reiten und Rad fahren können mit historischen Landschaftsrouten kombiniert werden. Extensivere Landnutzung vermindert die Belastung der archäologischen Denkmäler und unterstützt stärker das traditionelle Landschaftsbild, was ebenfalls dem Tourismus nützt. Kulturelle Aspekte sind bestens geeignet, das lokale Image für Marketingzwecke zu stärken. Es ist geplant, das Erscheinungsbild Wittdüns als Eingang nach Amrum zu verbessern. Der Status als Kurort und Badeort fördert ganzjährig eine konstante Anzahl von Besuchern.  
 
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8. Quellen
  
Allgemeine Literatur:
Bantelmann, Landschaft und Besiedlung Nordfrieslands in vorgeschichtlicher Zeit. (Husum 1992)
Bantelmann, Panten, Kuschert, Steensen. Geschichte Nordfrieslands. (Heide 1995)
Beseler, Kunst-Topographie Schleswig-Holstein. (Neumünster 1969)
Braun, Strehl (Hg.), Langhaus und Winkelbau. Uthlandfriesische Bauformen im 18. und 19. Jahrhundert. (Bredstedt 1989)
Fahrenkrug et. al. Regionales Entwicklungskonzept Nordfriesland (unveröffentlicht, 2003)
Fohrbeck, Schikotanz. Die Region „Uthlande“ Ein Regionales Entwicklungskonzept (unveröffentlicht)
Gemeinsames Wattenmeer Sekretariat (Hg.). Das Wattenmeer. (Stuttgart 2005)
Hansen, Hansen, (Hg). Amrum. Geschichte und Gestalt einer Insel. (1992)
Heinze, Matusek, Rättig, Struckmeyer, Amrum – Landschaftsplan. unveröffentlicht, Kiel 2006
Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein (Hg.). Regionalplan für den Planungsraum V, Fortschreibung. (Kiel 2004)
Kunz, Panten. Die Köge Nordfrieslands. (Bredstedt 1997).
Ministerium für Umwelt, Natur und Forsten des Landes Schleswig-Holstein (Hg.). Landschaftsrahmenplan für den Planungsraum V. (Kiel 2002)
Quedens, Hingst, Stück, Amrum. Landschaft, Geschichte, Natur. (Amrum 1991)
Steensen, T. (Hg.). Das große Nordfrieslandbuch. (Hamburg 2000)
Vollmer, et. al. (Hg.). Landscape and Cultural Heritage in the WaddenSea Region – Project Report. WaddenSea Ecosystem No. 12. CommonWaddenSea Secretariat. (Wilhelmshaven 2001)
 
Karten:
Archäologische Landesaufnahme Schleswig-Holstein und gis-Kartierung
Lancewad-Daten und gis-Kartierung
Königlich Preußische Landesaufnahme von 1879
Karte von H. du Plat, 1804/05
Karte von J. Mejer, 1648
 
Stand 14.08.2007
 
Fotos © ALSH, Karten © LVermA-SH
 
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