Aktuelles


31.1.08 Infobroschüre über das Projekt LancewadPlan und seine Ziele und Ergebnisse erschienen.

20.9.07 Broschüre zur trilateralen Strategie erschienen

19.6.07 Abschlusskonferenz LancewadPlan in Wilhelmshaven

5.6.07 5.6.07 Abschlussworkshop LancewadPlan Schleswig-Holstein "Die Zukunft unserer Heimat gestalten"

29.5.07 Workshop in Oevenum auf Föhr

10.5.07 Präsentation des Pilot Projektes Reußenköge

13.3.07 Präsentation des Pilot Projektes Oevenum

21.2.07 UVP-Workshop in Lüneburg

14-15.2.07 WADCULT-Treffen in Den Helder zum Thema „Integrierte Strategie“

28.11.06 Lancewadplan Workshop „Kulturlandschaft im Natur- und Umweltschutz der Wattenmeerküste“ in Heide

28.11.06 Vorankündigung des Workshop „Kulturlandschaft im Natur- und Umweltschutz der Wattenmeerküste“ im Kreishaus in Heide

18.10.06 Exkursion mit Teilnehmern aus Ministerien und landesweiten Behörden und Organisationen in die Hattstedtermarsch und die Reußenköge

1.8.06 Arbeitsgruppentreffen im Nordfriisk Instituut in Bredstedt

Juli 06 Erste Landschaftsbeschreibung auf Englisch online

7.6.06 Neues Arbeitsgruppentreffen Uthlande in Wyk auf Föhr

10.4.06 Reußenköge werden Pilotgebiet

17.3.06 Dänisches LancewadPlan-Team stellt englische Homepage vor

15-16.3.06 Wadcult-Treffen in Tönder

6.3.06  Oevenum auf Föhr wird Pilotgebiet

7.2.06 Arbeitsgruppentreffen in Neuendeich/Pinneberg

31.1.08 Infobroschüre über das Projekt LancewadPlan und seine Ziele und Ergebnisse erschienen.

Das Heft bietet eine kurze, interessante und verständliche Übersicht über das Projekt, das Arbeitsgebiet Wattenmeerregion und The Wash und die Ziele und Ergebnisse.

Die Broschüre kann hier kostenlos bestellt werden. Der deutschsprachige Text kann hier herunter geladen werden. 

 

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20.9.07 Broschüre zur trilateralen Strategie erschienen

Unter dem Titel “The Wadden Sea Region: A Living Historic Landscape” ist nun die transnationale Strategie der 3 Wattenmeerländer Niederlande, Deutschland, Dänemark und dem englischen Partner The Wash erschienen. In ihr wird ein Weg zum Umgang mit Landschaft und kulturellem Erbe in der Wattenmeerregion beschrieben. Die Broschüre enthält den englischsprachigen Text der gesamten Strategie mit einer Analyse der Möglichkeiten und Gefahren und den Teilstrategien unterlegt mit zahlreichen Fotos und Karten.

Die Broschüre kann hier kostenlos bestellt werden. Der deutschsprachige Text kann hier herunter geladen werden.

 

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19.6.07 Abschlusskonferenz LancewadPlan in Wilhelmshaven
Über 60 Gäste aus allen Wattenmeer-Ländern, also Dänemark, Deutschland, die Niederlande sowie England, nahmen an der Konferenz im Terramare in Wilhelmshaven teil. Redner aus diesen Ländern stellten verschiedene aktuelle Themen rund um den Umgang mit kulturellem Erbe und Landschaft vor, die im Anschluss intensiv im Zusammenhang mit Zielen und Ergebnisse des Projektes diskutiert wurden. Den Abschlussreport in Englisch finden sie hier.
 
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5.6.07 Abschlussworkshop LancewadPlan Schleswig-Holstein "Die Zukunft unserer Heimat gestalten"
Der Workshop fand unter Teilnahme von Interessierten aus unterschiedlichsten Bereichen der Westküste und der Elbmarschen im Kreistagssitzungssaal in Heide statt. Landrat Dr. Jörn Klimant begrüßte die Teilnehmer. Prof. Claus von Carnap-Bornheim, Leiter des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein, führte dann durch die Veranstaltung, während der die Ziele und Ergebnisse des Projektes LancewadPlans auch anhand praktischer Beispiele vorgestellt wurden. Den Abschluss bildete eine Diskussion unter Moderation von Andreas Köhler, dem Leiter des Referats für Regionalmanagement und Europa des Kreises Pinneberg.
 
 
21.2.07 UVP-Workshop in Lüneburg
Im Behördenzentrum in Lüneburg trafen sich in der Denkmalpflege tätige Archäologen aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen um über sich die Möglichkeiten und Anforderungen auszutauschen und zu diskutieren, die von Umweltverträglichkeitsprüfungen und strategischen Umweltprüfungen in Bezug auf das archäologische Erbe durch das UVP-Gesetz aufgeworfen werden. Elmar Knieps vom Landschaftsverband Westfalen und Mathias Wiegert von der Fa. ARCONTOR, die den archäologischen Teil des Fachgutachtens Kultur für den Bau der A22 in Niedersachsen erstellt, gaben dazu kurze Vorträge, die als Gesprächsgrundlage dienten. Allgemein wird betont, wie wichtig es ist, dass denkmalpflegerische Fachbehörden sich möglichst frühzeitig in Planungsvorhaben einschalten, um die ausreichende Berücksichtigung von kulturellem Erbe bei den Maßnahmen zu gewährleisten. Dies erfolgt heutzutage noch in deutlich zu geringem Maße.

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14-15.2.07 WADCULT-Treffen in Den Helder zum Thema „Integrierte Strategie“
Das WADCULT-Gremium, die Steuerungsgruppe des LancewadPlan Projektes, bestehend aus Vertretern der durchführenden Institutionen der beteiligten Länder, und das LancewadPlan Projektteam trafen sich in der napoleonischen Festungsanlage in Nordholland um über die Erstellung der so genannten Sektorstrategien zu diskutieren. Jeder der beteiligten Partner ist für den Entwurf derjenigen Sektorstrategie verantwortlich, deren zugehöriger Workshop in dem Land abgehalten wurde. Das sind die Niederlande für Landwirtschaft, Niedersachsen für Tourismus, Dänemark für Stadt- und Siedlungsentwicklung und das Gemeinsame Wattenmeersekretariat für Küstenschutz und Wassermanagement. Hauptsächlich fließen in die Strategien die Ergebnisse der Workshops ein, die durch die anderen Partner ergänzt werden. Dazu kommen Erkenntnisse aus den vielfältigen Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Wokshops mit lokalen Akteuren während des Projektes. Diese Faktoren müssen nun in den Rahmen einer für alle Wattenmeerländer gültigen Strategie eingepasst werden.

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28.11.06 Lancewadplan Workshop „Kulturlandschaft im Natur- und Umweltschutz der Wattenmeerküste“ in Heide
Am Dienstag fand der Workshop „Kulturlandschaft im Natur- und Umweltschutz der Wattenmeerküste“ im Kreishaus in Heide statt. Knapp 40 Teilnehmer aus den Bereichen Kultur und Naturschutz wurden vom EU-Projekt LancewadPlan geladen, um über die Zukunft der Kulturlandschaft zu diskutieren und gemeinsame Wege für ihre nachhaltige Entwicklung zu finden. Der Teilnehmerkreis reichte aber von Aktiven aus lokalen Vereinen über Vertreter der Kreisebene bis hin zu Wissenschaftlern der oberen Landesbehörden, denn eine breite öffentliche Beteiligung an den Projektzielen wird groß geschrieben. Die kulturlandschaftlichen Werte der Wattenmeerküste, die so wichtig sind für Identität und Heimat, können nur durch das gemeinsame Handeln aller Akteure bewahrt werden. Dazu wird eine Strategie erstellt, die die Bereiche Landwirtschaft, Tourismus, Siedlungsentwicklung und eben auch Naturschutz umfasst, die ja für die größten Veränderungen in der Landschaft verantwortlich sind. Der Workshop in Heide liefert einen Baustein dazu. Veranstaltungen für die drei anderen Sektoren werden zeitnah in den Partnerländern des Projektes Niedersachsen, Dänemark und den Niederlanden abgehalten.
Die Veranstaltung wurde am Morgen von einer Reihe von Vorträgen eingeleitet, die so vielfältige Themen präsentierten, wie die Sicht von Denkmalpflege und Naturschutz auf den Erhalt und das Management historischer Kulturlandschaften oder die praktische Umsetzung von Kultur- und Naturerleben am Stollberg bei Bredstedt und im AÖZA in Albersdorf. Weitere Referenten kamen von der Stiftung Naturschutz, sowie vom Landesamt für Natur und Umwelt und dem Nationalparkamt, die ebenfalls in die Organisation des Workshops mit einbezogen waren. Am Nachmittag wurden in zwei moderierten Gesprächsrunden Konflikte, Lösungsmöglichkeiten und gemeinsame Projektoptionen diskutiert.
Die meisten Teilnehmer waren erstaunt, welche Probleme die eine Seite, etwa der archäologische Denkmalschutz, mit einigen Maßnamen der jeweils anderen Seite, etwa Biotop gestaltende Maßnahmen, hatte. Ein mehr an Kommunikation ist nach einhelliger Meinung auf allen Ebenen erforderlich. Die konstruktiven Gespräche in entspannter Atmosphäre haben auch einigen die Augen geöffnet, welche Schwierigkeiten auf dem Weg zu einem verantwortlichen Umgang mit den Kulturgütern der Landschaft noch zu lösen sind. Es schien klar, dass dieses Ziel alleine nicht zu erreichen ist und die Bevölkerung unbedingt mitgenommen und mehr einbezogen werden muss. Entsprechende Informationen über Natur und Kultur der Umgebung zu vermitteln, schon und gerade bei den Kindern, wurde als wichtiger Punkt ausgemacht. Auch Respekt und Akzeptanz gegenüber den Interessen und Positionen der anderen Seiten machte ein Teilnehmer als Grundvoraussetzung für eine Zusammenarbeit aus. Ein Aspekt, der eigentlich selbstverständlich sein sollte und der doch oft in der Kommunikation zwischen Behörden und Bevölkerung, aber auch zwischen einzelnen Interessensgruppen fehlt.
Neben den gewonnenen Erkenntnissen bleibt der Wunsch der Veranstalter und vieler Teilnehmer, dass Taten auf das folgen, was an diesem Tag Konsens geworden ist.
Ein ausführlicheres Protokoll mit Kurzfassungen der Vorträge finden Sie hier.

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28.11.06 Vorankündigung des Workshop „Kulturlandschaft im Natur- und Umweltschutz der Wattenmeerküste“ im Kreishaus in Heide
Das Projekt LancewadPlan erarbeitet ein integriertes Managementkonzept sowie Entwicklungsstrategien bezüglich Kulturlandschaft und Kulturerbe der Wattenmeerregion von Dänemark, Deutschland und den Niederlanden. Im Rahmen des Projektes werden dazu insgesamt vier Workshops veranstaltet, deren Ergebnisse in Managementplan und Strategie einfließen.
Der Projektpartner Schleswig-Holstein diskutiert hierbei exemplarisch Ziele und Aktivitäten des Natur- und Umweltschutzes hinsichtlich der Entwicklung unserer Kulturlandschaft und lotet die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und von Synergien mit dem Kulturbereich aus. Angesprochen sind besonders verantwortliche Landesbehörden, Institute, Fachdienststellen vor Ort und Verbände im Natur-, Umwelt- und Kulturbereich. Das Programm sieht eine Zweiteilung vor: zunächst wird mit interessanten Vorträgen in das Themenfeld eingeführt, um dann in zwei moderierten Gruppen zielorientiert zu diskutieren. Weitere Informationen erhalten Sie beim Projektkoordinator Matthias Maluck unter lancewadplan@alsh.landsh.de.
18.10.06 Exkursion mit Teilnehmern aus Ministerien und landesweiten Behörden und Organisationen in die Hattstedtermarsch und die Reußenköge
Die Exkursion in zwei sehr unterschiedliche Marschlandschaften der Westküste Schleswig-Holsteins veranstaltete das LancewadPlan Projekt zusammen mit dem Archäologischen Landesamt. Die Hattstedtermarsch ist geprägt von mittelalterlichen Siedlungen auf Dünen und Warften sowie kleinparzelligen Fluren, gewundenen Wegen und Deichen mit Wehlen und kontrastiert deutlich mit den neuzeitlichen Reußenkögen und ihren geometrischen, großen Äckern, geraden Straßen und Höfen zu ebener Erde. Der Blick in den Beltringharder Koog, der Hattstedtermarsch vorgelagert, zeigt sogar eine noch neuere Form der Landgewinnung, die vorrangig dem Küsten- und Naturschutz dient. Vertreter aus der Staatskanzlei, dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, dem Innenministerium, der Tourismusagentur Schleswig-Holstein und den besuchten Gemeinden lernten unter Führung von Herr Dr. Kühn vor Ort die kulturlandschaftliche Vielfalt der Region in ihrer historischen Dimension kennen. Im Anschluss wurde im Cafe Deichhörn über Potenziale und Gefahren sowie Kooperationen und Netzwerke zur Förderung des Kulturerbes gesprochen.

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29.5.07 Workshop in Oevenum auf Föhr
Zusammen mit dem Gemeinderat und lokalen Experten wurde der aktualisierte Stand der Kartierung und Charakterisierung der örtlichen Kulturlandschaft vorgestellt und über die Verwendung der Informationen und Analysen in Form eines Kulturlandschaftkonzeptes für die Gemeinde gesprochen. Wesentliche Eckpunkte wurden dabei vereinbart. Nach Ergänzungen durch den Gemeinderat wird das Projekt LancewadPlan demnächst einen Entwurf vorlegen. Mit Hilfe eines schlüssigen und auf dem lokalen kulturellen Erbe basierenden Kulturlandschaftskonzeptes oder Leitbildes wird es künftig möglich sein, Veränderungen präzise mit den historischen Besonderheiten Oevenums abzustimmen, die Charakteristiken touristisch weiter zu erschließen und Landschaft nachhaltig zu entwickeln.

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10.5.07 Präsentation des Pilot Projektes Reußenköge
Im Rahmen einer Gemeinderatssitzung in der Gaststätte Hoolstill wurde der Zwischenstand der Kulturlandschaftskartierung des Gemeindegebietes präsentiert. Nach der Überarbeitung wird im Juni ein weiterer Termin mit der Diskussion über die weitere Nutzung der Ergebnisse für die Entwicklung der Gemeinde stattfinden.

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13.3.07 Präsentation des Pilot Projektes Oevenum
Am Abend stellte das Projektteam Schleswig-Holstein im Zuge einer Gemeinderatssitzung in Oevenum auf Föhr den Zwischenstand der Kulturlandschaftskartierung des Gemeindegebietes vor. Die Ergebnisse stießen auf großes Interesse der Anwesenden und einige Erweiterungen wurden vereinbart. Für Ende April ist eine weitere Präsentation angesetzt mit anschließender Diskussion über die weitere Verwendung der Ergebnisse für der Entwicklung der Gemeinde.

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1.8.06 Arbeitsgruppentreffen im Nordfriisk Instituut in Bredstedt
Vertreter aus Politik, Verwaltung und Verbänden trafen sich im Nordfriisk Instituut um über den Umgang mit Kulturlandschaft im Bereich der nordfriesischen Marsch und Eiderstedt zu sprechen. Nach der Projektpräsentation wurden Möglichkeiten und Chancen, die LancewadPlan für Nordfriesland bieten kann, erörtert. Insbesondere erkannten die Beteiligten die Notwendigkeit, den stattfindenden Wandel bewusst zu beeinflussen und dem Kulturerbe hier einen größeren Stellenwert zu geben. In der wichtigen Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren in diesem Bereich sahen alle Teilnehmer Nachholbedarf. Es bestand daher großes Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit, sodass die nächste Runde mit dem Thema „Kommunikation“ für den Herbst beschlossen wurde.

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Juli 06 Erste Landschaftsbeschreibung auf Englisch online
Auf der internationalen Seite des LancewadPlan-Projektes ist die erste Beschreibung einer Landschaft, die der Insel Nordstrand, mit Karte und Bildern als Teil des „Cultural Atlas“ einzusehen. Die Beschreibung ist bislang nur in der Projektsprache Englisch gehalten, wird aber bald auf dieser Seite in Deutsch verfügbar sein.
www.lancewadplan.org

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7.6.06 Neues Arbeitsgruppentreffen Uthlande in Wyk auf Föhr
Zum zweiten Mal hat sich im Rathaus von Wyk eine Runde von Vertretern aus Politik, Naturschutz, Kultur und Landwirtschaft getroffen, um im Rahmen des LancewadPlan-Projektes über die Zukunft der Kulturlandschaft in den Uthlanden zu diskutieren. Neben dem aktuellen Stand des Projektes, war vor allem die Bewirtschaftung ehemaliger landwirtschaftlicher Flächen mit historischen Methoden und damit auch Wiederherstellung historischer Kulturlandschaft, sowie die Bewahrung noch vorhandener historischer Landschaftsteile Thema des Gesprächs. Die Gesprächsrunden sollen einen Beitrag zum Managementplan für Kulturlandschaft im Wattenmeerraum liefern, den das Projekt erstellt, und helfen, das Kulturerbe verstärkt in lokale Entscheidungsprozesse einzubinden und als wertvolle Ressource besser zu nutzen.

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10.4.06 Reußenköge werden Pilotgebiet

Die Gemeindeversammlung hat sich in ihrer letzten Sitzung für eine Teilnahme als Pilotgebiet beim Projekt LancewadPlan entschieden. Die Gemeinde Reußenköge will dadurch auch weiterhin aktiv Entwicklungen mitgestalten. Viele Initiativen, die von der Gemeinde schon umgesetzt wurden, werden das Projekt mit Ideen und guten Beispielen bereichern. Das Nordfriisk Instituut ist ebenfalls wesentlich an dem lokalen Projekt beteiligt.

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17.3.06 Dänisches LancewadPlan-Team stellt englische Homepage vor

Neben der dänischsprachigen ist von nun an auch eine englischsprachige Version für Besucher verfügbar, die des Dänischen nicht mächtig sind. Siehe dazu den Link unten auf der Seite oder http://www.kulturarv.dk/kulturarv/vadehavet/eng/index.jsp

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15-16.3.06 Wadcult-Treffen in Tönder

Am 15. und 16. März trafen sich die Vertreter von Ministerien und Ämtern der drei Wattenmeerländer Dänemark, Deutschland und der Niederlande sowie des englischen Partners The Wash, die so genannte Wadcult-Gruppe, im dänischen Töndern. In der passenden Atmosphäre eines ehemaligen Wasserturms des dortigen Museums wurde über den Fortgang des Projektes beraten. Es wurde allgemein anerkannt, dass die beteiligten Länder verschiedene Ansätze bei der Beschreibung und Charakterisierung ihrer Kulturlandschaft verfolgen, diese jedoch alle zum Ziel haben, den Erhalt der Kulturlandschaft durch Management zu verbessern. Neue Aufgaben wurden verteilt. Eine Exkursion zu Pilotgebieten für den Kulturatlas des Projektes in der Umgebung beschloss das fruchtbare Zusammentreffen.

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6.3.06  Oevenum auf Föhr wird Pilotgebiet

Die Gemeinde Oevenum auf Föhr beschloss als Pilotgebiet mit dem LancewadPlan-Projekt Schleswig-Holstein zusammenzuarbeiten. Im Laufe der nächsten Monate wird zusammen mit Mitgliedern der Gemeinde und externen Experten eine genaue Kartierung, Beschreibung und Charakterisierung der historischen Kulturlandschaft des Gemeindegebietes erstellt. Dieser Kulturatlas soll als Basis und Hilfe für weitere Entscheidungen bezüglich der Entwicklung von Landschaft dienen. Zudem werden mögliche Entwicklungen und Projekte diskutiert und erarbeitet.

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7.2.06 Arbeitsgruppentreffen in Neuendeich/Pinneberg

Der Kreises Pinneberg lud Vertreter von Gemeinden und Verbänden des Kreises ein zur Vorstellung des LancewadPlan-Projektes im Dörpshus Neuendeich ein. In einer angeregten Diskussion wurden Möglichkeiten und Chancen, die das Projekt für den Kreis Pinneberg bieten kann, erörtert. Es bestand großes Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit, so dass ein nächstes Treffen für Ende April beschlossen wurde, bei dem intensiver über eine Managementstrategie, den Kulturatlas und lokale Projekte gesprochen werden soll.

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